_Visual Vision of Future 

   Zukunft sichtbar gestalten: Ein Bild sagt mehr als tausend Strategiepapiere  –  Ein sichtbares Zukunftsbild ist das visuelle Manifest eines Unternehmens bzw. einer Organisation, das die langfristige Vision und Positionierung prägnant abbildet. Authentische Werte und die gewünscht gelebte Kultur werden in greifbare Bildwelten übersetzt. Das eigene Ökosystem mit seinen Interaktionen, Leistungsspektren und dem „Mensch im Mittelpunkt“ werden zum Leben erweckt und unverkennbar kommuniziert.

 

  Warum ein visuelles Manifest so wirkungsvoll ist  –  Unternehmen bzw. Organisationen, die den Weg in ihre Zukunft klar erkennen und aktiv gestalten, sind resilienter und innovationsfähiger. Dies beginnt in der visuellen Einstiegsphase, in der alle ins Schaffen einbezogen werden können. Ein sichtbares Zukunftsbild ist daher kein bloßes „nice-to-have“, sondern eine inspirative Leitlinie und wichtige Basis für eine nachhaltige Entfaltung von Potentialen. Die Art der Draufsicht verändert sich und lässt uns weiterdenken. Somit führt der Prozess der Visualisierung selbst zu einer wirksamen Reflexion und fördert den Zusammenhalt.

 

  Wie das umsetzbar ist  –  Wertvolle Insights werden im partizipativen Verlauf hervorgebracht und erwecken einen geistreichen Ideenschub im passenden Entwicklungsprozess. Bereits erste Drafts und skizzierte Ideen verschaffen allen Beteiligten Klarheit. Am Ende steht eine gemeinsame, von Hand designte Kreation, die mit erfrischenden Motiven beflügelt und Neugierde von „Externen“ erweckt.

_Visual Storytelling for Innovation 

   Vielschichtige Relationen spannend erzählen, Kommunikation interaktivieren  –  Im Service Design hilft Storytelling sehr, um komplexe Ideen und Forschungsergebnisse für diverse Zielgruppen verständlich zu machen. Visuelle Elemente unterstützen das Storytelling evident und erleichtern die Kommunikation mit Stakeholdern nachweislich. Im Bereich User Experience ist Storyboarding bei komplexen Konzepten bereichernd, um die Erfahrung der Nutzer zu optimieren. Zudem wird in Innovationsprojekten der belebende Austausch zwischen allen Beteiligten initiiert.

 

  Warum Visualität kombiniert mit erzählerischen Elementen überzeugt  –  Lösungswege werden schneller und passgenau erfasst, bestenfalls strategische Entscheidungen erleichtert. Denn neue kreative Denkweisen und anregende Blickwinkel entstehen, die einen konstruktiven Austausch beleben. Bilder und Geschichten bleiben nachhaltiger im Gedächtnis als abstrakte Daten oder technische Folien. Zudem helfen klare visuelle Narrative dabei, Teams, Stakeholder und Kunden besser abzuholen und sich auf vereinigte Ziele auszurichten.

 

  Wie das umsetzbar ist  –  Je nach Bedarf  –  1  |  Strategische Begleitung durch regelmäßige Scribble-Sprints  –  2  |  Visuelles Dokumentieren durch Storyboards und Roadmaps, die zu einem Big Picture oder Motion Explainer entwickelt werden können  –  3  |  Dauerhafter Aufbau kollektiven Wissens durch ein Visual Guide (o. a. Playbook)  –  4  |  Kreativität und Innovationskultur fördern durch Workshops  –  5  |  Digitale Lösungen wie Templates und Whiteboards für die skalierbare, flexible Nutzung von Visual Storytelling.

_Visual Team Identity 

   Die eigene Team-DNA mit erlesener Strahlkraft sichtbar machen  –  Eine visuelle Teamidentität bringt jeden Einzelnen und als großes Ganzes bewusst „on the same page“. Das Team selbst mit all ihren Werten, Superskills, ihrem Selbstverständnis wird offenkundig. Die entwickelte Identität erwacht erstmalig mit visueller Präsenz. Sie soll klar, authentisch und wirkungsvoll nach innen sowie nach außen hin kommuniziert werden können.

 

  Warum eine visuelle Präsenz sinnvoll ist und empowered  –  Eine einleuchtende und für alle sichtbare Teamidentität stärkt das Wir-Gefühl, die Kollaboration und den Kurs aller Beteiligten. Eine kollegiale Idee, die nicht zu greifen ist, wird auf weißem Papier in gezeichnete Bilder übertragen. Das Sichtbare wird zu einem sinnlich Erfahrbaren, in das wir hineintauchen. Bedeutsamer noch: Sie sind wie ein helles Licht, das uns besser verstehen lässt, Teams mit ihren Farben und Formen, mit dem was sie ausmacht. Zudem hebt das Visuelle die Employer Brand ins nächste Level und unterstützt so, neue Menschen beim Onboarding abzuholen und gematcht zu integrieren.

 

  Wie das umsetzbar ist  –  In einem geplanten Interaktionsflow, der Spaß macht und alle miteinander verbindet, wird das gemeinsame Verständnis schon in den ersten Schritten veranschaulicht und griffig. Das Abstrakte wird weniger abstrakt und lädt uns dazu ein, methodisch weiterzudenken. Die gescribbelten Erkenntnisse fließen schließlich in ein maßgefertigtes „look and feel“ Poster, in interaktive Bewegtbilder mit atmosphärischen Sounddesign oder in mehrseitig designtes Playbook.

_Creativity / Makers Lab 

   Kreativität entfesseln, Wirkkraft entfalten, Kollaboration fördern  –  In zugeschnittenen Visual Thinking und Visual Doing Workshops trainieren Teilnehmer:innen simple Kreativ- und Gestaltungstools, um ihre eigenen Gedanken visuell festhalten und strukturieren zu können. Egal ob Teams, Fach- und Führungskräfte oder Coaches — sie werden befähigt, Komplexität in kurzer Zeit vereinfacht zu verbildlichen.

 

  Warum die Welt qualifizierte Visual Thinker braucht  –  Wir befinden uns im Wandel unserer Zeit. „Die Transformation“ ist seit Jahren ein gängiger Mechanismus. Somit wächst die Bedeutung von Simplifizierung. Mit einfachen Methoden werden vielschichtig verflochtene Themenwelten begreiflich gemacht. Content und Context werden wie in einer unmissverständlichen Sprache „optisch verbalisiert“.

 

  Wie das umsetzbar ist  –  In inspirierende Welten der Sketchnotes und Scribbles mit „Hirnherz“ eintauchen: Für die „source of creativity“ uns bewusst Raum, Zeit und Atmosphäre schaffen. Das Erlernte in lebendige Taten à la New Work umsetzen, die mehr als nur einen anwendbaren Nutzen haben. Nach ein bis zwei Tagen mit Stil raffiniert präsentieren und originell moderieren. Analoge sowie digitale Lösungswege werden je nach Bedarf integriert. Don’t panic, Talent ist nicht gefragt. Denn jeder kann Zeichnen.




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